June 21st, 2010 by Volker
Immer wieder stellt sich dem Splitboarder, der auf Hochtouren oder andern anspruchsvollen Bergtouren unterwegs ist: Softboots oder Hardboots! Ich habe auf meiner ersten Hochtour (Finsterahorn) Hardboots benutzt und der Aufstieg mit dem Splitboard mit Hardboots ist es natürlich auf harten Traversen von Vorteil. Ich hatte damals meine Hardboots von Raichle verwendet, die den heutigen Tourenschuhen sehr nahe kommen.
Weitere Kriterien sind natürlich die Steigeisentauglichkeit da liegt sicher der Hardboot vorn, dies hängt vor allem mit der Steifigkeit der Sohle zusammen. 
Mit einem Softboot ist es auf jedenfalls schwieriger in vereisten Kletterpassagen die Spitzen ins Eis zu rammen.
Mit den richtigen Wide Steigeisen funktioniert es aber auch mit Softboots ganz gut wichtig ist nur, dass sie nicht verrutschen.
Also fühlt man sich meist mit einem Hardboot sicherer in vereistem oder gefrorenem Gelände.
Aber was ist mit der Abfahrt?
Der Grund warum wir Snowboarder aufsteigen ist ja in erster Linie eine geile Abfahrt
Und hier ist der Haken des Hardboots, ein Hardboot kommt eben niemals an das „surfy feeling“ eines Softboots ran. Auch bei Firn Schnee kommt der Moment wenn die Oberfläche auf firnt und der Hang gesurft werden kann.

Mit den Voile Straps und dem Salomon F22 Softboot habe ich momentan meinen idealen Mittelweg gefunden. Die Straps geben zusätzlichen halt auf Traversen und der Salomon F22 bringt schon von Haus aus einen steiferen Schaft mit.
Die Sole des F22 hat ein super Gripp und die neue Version ist sogar Atmungsaktive, die Leute im Zug auf dem Heimweg werden es Euch danken.
Fazit: die Hardboots haben sicher ihre Berechtigung (je steiler desto geiler) aber mit einer guten Wahl des Equipments und den Straps als Hilfsmittel, können die meisten Hochtouren auch mit Softboots gemeistert werden.
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April 24th, 2010 by Volker
Nach etlichen Versuchen einen gemeinsamen Termin für eine Tour zu finden, war es letztes Wochenende endlich soweit!
Ich war in Mittelbünden mit Paul und Roli zu einer Splitboardtour verabredet.
Dabei habe ich festgestellt, dass man sich nicht nur auf die populären Gipfel konzentrieren sollte. Sehr oft gibt es im gleichen Gebiet sehr viel interessanter Touren die nicht beachtet werden.

Einfach mal Einheimische um Rat fragen! Seit 1994 geht Paul mit dem Snowboard auf Tour. Erst mit Schneeschuhen, doch schnell hat er festgestellt, dass dies nichts für Ihn ist.Es kam der Versuch mit selbstgebauten Kurzski, seit 2005 Climbs (Kurzski) er war immer auf der Suche nach einer besseren Lösung.
Seit Januar 2010 ist er Besitzer eines Splitboards. Das Voilé Mojo 166er hat Ihn schon 15-mal auf den Piz Beverin (1500hm) sowie auf viele andere Gipfel begleitet.

Wieder einmal wurde bestätigt dass ein Splitboard die einzige Möglichkeit ist, es den Skitourengehern gleich zu tun (früher oder später kriegen wir alle
). Roli ist seit unserer gemeinsamen Tour auch ein Splitboarder. Die Fahrt mit dem Venture Strorm hat auch Ihn überzeugt. Kurzski, Schneeschuhe etc. gehören nun endlich der Vergangenheit an.
Eine spitzen Tour mit Powder-abfahrt und das mitten im April.
Mein Tip: Den Tourenprofiant vorher bei Bio Paule bestellen: www.biowurst.ch.
Das beste Bündnerfleisch von glücklichen Rindern. MHHHH LECKER!!!!!!
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March 28th, 2010 by Volker
Bis jetzt gibt es für Splitboards hauptsächlich die Voile Felle welche von Black Diamond hergestellt werden. Eigentlich sind das ja auch super robuste synthetische Felle aber als Splitboarder sollten wir doch auch die Auswahl haben, ob wir mit robusten Fellen oder mit reine Mohair Fellen mit super gleiteigenschaften unterwegs sein wollen. Der Nachteil der Felle von Black Diamond ist ausserdem, dass es ein extremer Kleber ist der einem fast den Belag vom Brett zieht.
Es kann auch bei kalten Temperaturen schnell mal Probleme führen, dass bei einem Gegenanstieg der Kleber nicht mehr optimal hält wenn das Fell nicht am Körper gewärmt wurde.Daher dachten wir uns wir testen doch gleich mal das extrem Fell (100% Mohair) von Colltex mit dem ct40 Kleber, der auch Temperaturunterschiede von -50 bis + 50°C standhält (man fragt sich natürlich wann bitte mache ich eine Tour mit dem Snowboard bei +50°C
).
Colltex meinte dabei erst mal, dass wir doch vorsichtig sein sollen ob das Fell beim Splitboard auch optimal hält da der Kleber erst durch Druck seine maximale Haftung entfaltet. Aber wieso soll das beim Splitboard anders als bei Skis sein, das Venture ist durch sein Design flach in der Mitte und hat somit die optimale Vorrausetzung zur Druckübertragung.
Das ct40 hat sich wirklich bewährt bei unterschiedlichsten Temperaturen hat es optimal funktioniert und das Fell lies sich immer gut anbringen sowie abnehmen, kein ziehen und reissen wie bei den alten Fellen.
Egal welche Schneeverhältnisse und wir hatten alle windgepresster Deckel, Sulzschnee und Powder!
Die gleiteigenschaften des Mohair Felles sind super und es hält genauso gut wie ein Synthetik Fell bei steilen Passagen auf gefrorenem Untergrund.
Nur bei der Stollenbildung bei extrem unterschiedlichen Temperaturen konnte auch das Colltex Fell nicht bestehen, auch hier muss das Fell vorher imprägniert werden oder man muss Fellwachs im Notfall dabei haben. Für mich hat sich dabei Skinproof ebenfalls von Colltex bestens bewährt und es Pflegt zusätzlich die Felle.
ct40 Fell Infoblatt
Gecko Felle vs Colltex gt40 Felle
http://bergzeit.wordpress.com/2008/12/20/colltex-ct40-test/
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February 17th, 2010 by Volker
«Rekordverdächtige Schneefälle die ganze Häuser verschluckten…wir wären mit Schneeschuhen nicht vom Fleck gekommen letzten Winter im Valle Maira…». So lautet das Fazit der Autoren von «HELVETIC BACKCOUNTRY», dem SchweizerSnowboardtouren-Auswahlführer. «Gerade im Hochwinter sind Spiltboards unerlässliche Powderwerkzeuge. Völlig unbeschwert, im wahrsten Sinne des Wortes, lässt sich das geteilte Brett auch durch knietiefen Pulver ziehen, und keine einzige Schneeflocke Spass muss dafür in der Abfahrt eingebüsst werden».
Wer mehr wissen möchte über den epischen Winter von HELVETIC BACKCOUNTRY, der sollte sich den low-cost-movie auf www.helveticbackcountry.ch ansehen.
Das Helvetic Backcountry Tourenbuch jetzt bei uns im Shop!


Splitboards sind Powder-Werkzeuge: Manu Stark von HELVETIC BACKCOUNTRY im
Valle Maira im Winter 2009.
Fotograf: Nicolas Fojtu
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January 26th, 2010 by Volker
Da wir immer noch sehr viele Anfragen zu den Voile Lawinen Rettungsschaufeln bekommen möchten wir euch hier noch mal die PDF´s von dem Test von Berg und Steig “Zwischen Himmel und Hölle” und dem englischen Artikel von der “American Avalanche Association’s” der auf dem von Berg und Steig basiert zum nachlesen zu Verfügung stellen.
Eigenltich haben ja sowiso nur die Schaufeln von Voile (Telepro T6 und Telepack XML) und die G3 gut abgeschlossen
Aber am besten den Test selber lesen dann könnt Ihr Euch eure eigene Meinung bilden
Zwischen Himmel und Hoelle und Avalanche Review Shovel Test

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January 10th, 2010 by Volker
Das Zentrum der Schweiz mit Ski und Snowboard entdecken
Der neue Skitourenführer «Zentralschweizer Voralpen und Alpen» mit 130 aktuellen Routenfotos beschreibt 250 alt- und wenig bekannte Tourenziele, alle abgestimmt auf die Skitourenkarten von swisstopo und die öffentlichen Verkehrsmittel.

Seit dieser Saison gibt es endlich die neue swisstopo Skitourenkarte 236S Lachen und jetzt auch den neuen neue Skitourenführer «Zentralschweizer Voralpen und Alpen» in dem alle Touren beschrieben sind.


Natürlich sind nicht nur die Touren der Karte Lachen enthalten sondern eine umfangreiche Tourensammlung zwischen Zürichsee und Gotthard, Entlebuch und Klausenpass!
Touren die für Snowboarder und Splitboarder bestens geeignet sind, sind mit einem kleinen Piktogramm markiert. Das Gebiet welches dieser Tourenführer abdeckt, ist riesig! Man hat die Qual der Wahl
Die besondere Tourenempfehlung des Autors:
“Am schönsten für mich sind Überschreitungen oder Safaris. In der Sonne aufsteigen und über Nordhänge abfahren. Sehr lohnend z.B. die Stoos-Safari (600). Ein Ritt über vier Gipfel mit Abfahrt ins sehr schneesichere Muotatal.Spektakulär die Überschreitung vom Engelberger Tal ins Melchtal mit der Besteigung von Salistock und Widderfeld Stock (410, 421b). Nur schon die Fahrt mit der Rugisbalm-Seilbahn ist die Tour wert!
Wichelhorn-Rundtour (592). Abgeschieden und (noch) wenig begangen.”
(Zitat Martin Maier)
Die Stoos Safari ist wircklich toll ich habe sie selber letzte Saison mit dem Splitboard gemacht und es ist eine super Tour. Wenn einem die vier Gipfel zu viel sind kann man auch locker einen auslassen
Abfahrt vom Hengst:

Zentralschweizer Voralpen und Alpen – Einsiedeln bis Gotthard von Martin Maier. SAC-Verlag, Bern 2010, ISBN 978-3-85902-299-7, Fr. 49.–
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January 7th, 2010 by Volker
Ja das neue Venture Storm kommt jetzt mit Rocker Technologie, d.h. dass das Board keine Vorspannung wie früher hat sondern ist jetzt eigentlich relative flach und nach den Inserts ist die Nose und das Tail langsam aufgebogen.
Aber es gibt natürlich nicht nur eine Rocker Technologie, je nachdem wie die Rocker Technologie umgesetzt wird kann es für jeden Einsatzbereich verwendet werden.
Bei Ventrure Storm ist es nicht unter den Bindungen aufgebogenb (Vorspannung), sondern es ist flach und biegt sich erst nach den Inserts langsam auf.
Der Rocker sorgt für ein top Fahrverhalten, genug Auftrieb im Powder sowie extreme Wendigkeit im engen und ruppigen Gelände.

Am Sonntag hatten wir am Schluss eine enge, steile Waldabfahrt sowie eine Forststrasse bis nach unten. Beides leicht zu meistern da das Venture Storm so drehfreudig wie ein viel kürzeres Board ist.
Aber was ist mit dem Kantenhalt im vereisten Gelände? Natürlich ist der Kantenhalt kein Problem den die effektive Kantenlänge ist ja dieselbe und ich muss die Vorspannung gar nicht erst durchbiegen.

Beim gleiten mit Fellen konnte ich auch nur positives feststellen da die Traction der Felle durch die aufliegende Fläche ja grösser ist.
Für mich ist das Venture Storm eines der besten Boards das ich je gefahren habe und ich kann mir jetzt auch wieder vorstellen ein 182er Longboard zu fahren, da es durch die Rocker Technologie unheimlich wendig ist.
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December 14th, 2009 by Volker
Wo: In Flusmserberg zwischen der Talstation und der 4er Sesselbahn “Chrüz” auf dem Tannenboden!
Am 17. Januar 2010 habt Ihr das zweite mal in der Schweiz die Chance, 3 Top-Splitboardmarken, Voilè, Venture und Prior der neuen Saison zu testen und zu vergleichen. Ausserdem hast Du die einmalige Gelegenheit in der Schweiz die neue Splitboard-Bindung “Fuse” von Spark R&D und Voilè “Light Rail” in die Hand zu nehmen und bei passender Schuhgrösse sogar zu testen.
Wichtig: Wer testen will braucht eine gültige ID, Tourenstöcke und seine eigenen Snowboardboots.
Events Flumserberg
Die Fuse wiegt unter 1000g, also das Paar unter 2000g!

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December 13th, 2009 by Volker
Heute haben wir für uns die Tourensaison gestartet. Die Idee war eine Tour am Wägitalersee, leider war das Wetter nicht so gut wie erwartet. Also gut dann eben an den Redertengrat. White OUT im Powder! Abbruch auf 1800m und Übergang zum gemütlichen Teil im Restaurant Oberhof.

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November 19th, 2009 by Volker

4Mountains präsentiert: Voilè, Venture und Prior!
Hoch Ybrig
Am 19. Dezember 2009 habt Ihr erstmals die Chance, 3 Top-Splitboardmarken,
Voilè, Venture und Prior der neuen Saison zu testen und zu vergleichen.
Mit im Gepäck sind ausserdem noch weitere starke Produkte fürs Touren und Freeriden:
- Tourenrucksack von EVOC
- Die neue Splitboard-Bindung „Fuse“ von Spark R&D
- Lawinenschaufel und Sonden von Voilè
- Snowboardbrillen von SPY
- Freeridemaps
++Splitboard is the answer++ Samstag, 19. Dezember 2009,
ab 10 Uhr zwischen Bergstation Weglosen und Sternenlift
Wichtig: Wer testen will braucht eine gültige ID, Tourenstöcke
und seine eigenen Snowboardboots. Nur bei genügend Schnee.
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