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Triologie im Pizolgebiet

Zuerst hatten wir geplant den Pizol Gipfel zu Xpress money online machen und danach noch mal durch das Couloire aufzusteigen und vom Punkt 2602 durch das Baseggla abzufahren.
Da wir aber einen schlechten Tag ausgewählt hatten (zwischen Weihnachten und Neujahr) und am Lift ins Pizol Gebiet erst mal 1 1/2 Stunden anstehen mussten, entschieden wir uns den Pizol Gipfel auszulassen.
Die Entscheidung auf den Sichler vom Punkt 2493 Wildseelugen aufzusteigen und den Powderhang den wir im Aufstieg gesehen hatten mit meinem Venture Odin abzu-surfen erwies sich als eine goldrichtige Entscheidung!

Powder mit dem Venture Odin

Powder PUR. Danach sind wir auf ultimatehypnosisdownloads.com den Gipfel der Nummer 2 Schwarze Hörner aufgestiegen und nach ausführlicher Empfehlung eines Einheimischen ins Baseggla abzufahren und ein weiteres mal unser Splitboard zum Aufstieg um zubauen.
Schwarze Hörner

Der letzte Gipfel die Gamidauerspitz unserer Trilogie bot uns eine herrliche Weitsicht ins Pizolgebiet und hinunter nach Sargans.
Sargans

Danach ging es durch das Untere Vermii auf eine Waldstrasse die uns um den Hinteren Wald herumgleiten lies, um danach die Abfahrt über schneebedeckte Wiesen auf Pulver und  Harschkruste bis ins Tal zurück nach Wangs zu surfen.
Beim Bier im Zug sind wir uns alle einig das morgendliche Warten am Lift hat sich trotzdem gelohnt :)

Wir lieben die Berge!

Was bringt die neue Firmware?

  • Akustische Benutzerführung
  • Rettungs-SEND
  • Lithiumbatterieerkennung
  • LCD Kontrasteinstellung

Die akustische Benutzerführung erleichtert dem Anwender die Suchphase auf Grund einer kontinuierlichen akustischen Signalunterstützung.
Die Funktionen Lithiumbatterieerkennung und LCD Kontrasteinstellung geben vor allem professionellen Anwender sowie Organisationen die Möglichkeit Ihre Geräte effizienter zu nutzen.
Die Funktion Rettungs-SEND wurde in Zusammenarbeit mit Rettungsorganisationen nach dem tragischen Nachlawinenunfall im Diemtigtal entwickelt. Retter, die nicht am Suchen sind, haben neu die Möglichkeit, ihr Gerät in einen “Standby Modus” zu versetzen -  nach 4 Min. ohne Bewegung schaltet das Gerät automatisch wieder auf “Send” um. So ist im Falle einer Nachlawine gewährleistet , dass das Gerät wieder sendet und der Verschüttete gefunden werden kann.

Was bedeute es für mich wenn ich noch Firmware 3.2 habe?

Ein Up-date für normale Nutzer ist nicht zwingend notwendig, da die Grundfunktionen der Firmware 3.0 unverändert bestehen bleiben – für Geräte die mit der Firmware 3.0 im Zeitraum März 2011 – Oktober 2011 gekauft wurden, bietet Mammut ein kostenloses Up-date bis Ende Jahr an. Dies kann beim Händler, bei dem es gekauft wurde zusammen mit einer Kopie des Original-Kaufbeleges abgegeben werden.

Geräte die früher gekauft wurden, können im Mammut Shop oder bei Händlern mit Update Möglichkeit gegen eine Western union online Gebühr auf 3.2 upgedatet werden.

Neu ab Anfang November ist das Mammut “ELEMENT Barryvox” bei Splitboards.ch erhältlich

Element Barryvox

  • Digitales 3-Antennen-Gerät
  • Intuitive und einfache Benutzerführung
  • Eintastenbedienung
  • 3 Antennen zur problemlosen Feinortung im Nahbereich und bei grossen Verschüttungstiefen
  • Markieren von gefundenen Verschütteten
  • Übersicht über Distanz, Richtung sowie die Anzahl der Verschütteten
  • Signalanalyse und Signaltrennung bei mehreren Verschütteten
  • Intelligenter Gruppentest
  • Hohe Schlag- und Bruchfestigkeit
  • 100% Swiss Made, in der Schweiz entwickelt und produziert

Voilé hat bestätigt dass es ein Problem mit der neuen Dual Steighilfe gibt. Durch die Gummischläuche auf den Metall Klammern gibt es ein Kräfteverhältnis bei dem das Plastik Oberteil der Steighilfe brechen kann.
Voile empfiehlt bei allen Dual Steighilfen den grauen Gummischlauch zu entfernen.

Sollte es mit einer bei uns (4Mountains) gekauften Dualsteighilfe Probleme geben, ersetzen wir sie kostenlos. Bitte sendet ein Bild der gebrochenen Steighilfe und eurer Adresse an info@4mountains.ch

Immer wieder stellt sich dem Splitboarder, der auf Hochtouren oder andern anspruchsvollen Bergtouren unterwegs ist: Softboots oder Hardboots! Ich habe auf meiner ersten Hochtour (Finsterahorn) Hardboots benutzt und der Aufstieg mit dem Splitboard mit Hardboots ist es natürlich auf harten Traversen von Vorteil. Ich hatte damals meine Hardboots von Raichle verwendet, die den heutigen Tourenschuhen sehr nahe kommen.
Weitere Kriterien sind natürlich die Steigeisentauglichkeit da liegt sicher der Hardboot vorn, dies hängt vor allem mit der Steifigkeit der Sohle zusammen. straps3

Mit einem Softboot ist es auf jedenfalls schwieriger in vereisten Kletterpassagen die Spitzen ins Eis zu rammen.
Mit den richtigen Wide Steigeisen funktioniert es aber auch mit Softboots ganz gut wichtig ist nur, dass sie nicht verrutschen.
Also fühlt man sich meist  mit einem Hardboot sicherer in vereistem oder gefrorenem Gelände.
Aber was ist mit der Abfahrt?
Der Grund warum wir Snowboarder aufsteigen ist ja in erster Linie eine geile Abfahrt ;-) Und hier ist der Haken des Hardboots, ein Hardboot kommt eben niemals an das „surfy feeling“ eines Softboots ran. Auch bei Firn Schnee kommt der Moment wenn die Oberfläche auf firnt und der Hang gesurft werden kann.

straps1
Mit den Voile Straps und dem Salomon F22 Softboot habe ich momentan meinen idealen Mittelweg gefunden. Die Straps geben zusätzlichen halt auf Traversen und der Salomon F22 bringt schon von Haus aus einen steiferen Schaft mit.
Die Sole des F22 hat ein super Gripp und die neue Version ist sogar Atmungsaktiv, die Leute im Zug auf dem Heimweg werden es Euch danken.
Fazit: die Hardboots haben sicher ihre Berechtigung (je steiler desto geiler) aber mit einer guten Wahl des Equipments und den Straps als Hilfsmittel, können die meisten Hochtouren auch mit Softboots gemeistert werden.

Nach etlichen Versuchen einen gemeinsamen Termin für eine Tour zu finden, war es letztes Wochenende endlich soweit!

Ich war in Mittelbünden mit Paul und Roli zu einer Splitboardtour verabredet.

Dabei habe ich festgestellt, dass man sich nicht nur auf die populären Gipfel konzentrieren sollte. Sehr oft gibt es im gleichen Gebiet sehr viel interessanter Touren die nicht beachtet werden.

Austieg zum Breitschhorn

Einfach mal Einheimische um Rat fragen! Seit 1994 geht Paul mit dem Snowboard auf Tour. Erst mit Schneeschuhen, doch schnell hat er festgestellt, dass dies nichts für Ihn ist.Es kam der Versuch mit selbstgebauten Kurzski, seit 2005 Climbs (Kurzski) er war immer auf der Suche nach einer besseren Lösung.

Seit Januar 2010 ist er Besitzer eines Splitboards. Das Voilé Mojo 166er hat Ihn schon 15-mal auf den Piz Beverin (1500hm) sowie auf viele andere Gipfel begleitet.

Paul mit Voile Mojo IMGP0889

Wieder einmal wurde bestätigt dass ein Splitboard die einzige Möglichkeit ist, es den Skitourengehern gleich zu tun (früher oder später kriegen wir alle ;-) ). Roli ist seit unserer gemeinsamen Tour auch ein Splitboarder. Die Fahrt mit dem Venture Strorm hat auch Ihn überzeugt. Kurzski, justsmarternow.com Schneeschuhe etc. gehören nun endlich der Vergangenheit an.Downhill mit Venture

Eine spitzen Tour mit Powder-abfahrt und das mitten im April.

Mein Tip: Den Tourenprofiant vorher bei Bio Paule bestellen: www.biowurst.ch.

Das beste Bündnerfleisch von glücklichen Rindern.  MHHHH LECKER!!!!!!

Bis jetzt gibt es für Splitboards hauptsächlich die Voile Felle welche von Black Diamond hergestellt werden. Eigentlich sind das ja auch super robuste synthetische Felle aber als Splitboarder sollten wir doch auch die Auswahl haben, ob wir mit robusten Fellen oder mit reine Mohair Fellen mit super gleiteigenschaften unterwegs sein wollen. Der Nachteil der Felle von Black Diamond ist ausserdem, dass es ein extremer Kleber ist der einem fast den Belag vom Brett zieht.
IMGP0862Es kann auch bei kalten Temperaturen schnell mal Probleme führen, dass bei einem Gegenanstieg der Kleber nicht mehr optimal hält wenn das Fell nicht am Körper gewärmt wurde.Daher dachten wir uns wir testen doch gleich mal das extrem Fell  (100% Mohair) von Colltex mit dem ct40 Kleber, der auch Temperaturunterschiede von -50 bis + 50°C standhält (man fragt sich natürlich wann bitte mache ich eine Tour mit dem Snowboard bei +50°C ;-) ).

Colltex meinte dabei erst mal, dass wir doch vorsichtig sein sollen ob das Fell beim Splitboard auch optimal hält da der Kleber erst durch Druck seine maximale Haftung entfaltet. Aber wieso soll das beim Splitboard anders als bei Skis sein, das Venture ist durch sein Design flach in der Mitte und hat somit die optimale Vorrausetzung zur Druckübertragung.
Das ct40 hat sich wirklich bewährt bei unterschiedlichsten Temperaturen hat es optimal funktioniert und das Fell lies sich immer gut anbringen sowie abnehmen, kein ziehen und reissen wie bei den alten Fellen.
Egal welche Schneeverhältnisse und wir hatten alle windgepresster Deckel, Sulzschnee und Powder!
Die gleiteigenschaften des Mohair Felles sind super und es hält genauso gut wie ein Synthetik Fell bei steilen Passagen auf gefrorenem Untergrund.
Nur bei der  Stollenbildung bei extrem unterschiedlichen Temperaturen konnte auch das Colltex Fell nicht bestehen, auch hier muss das Fell vorher imprägniert werden oder man muss Fellwachs im Notfall dabei haben. Für mich hat sich dabei Skinproof ebenfalls von Colltex bestens bewährt und es Pflegt zusätzlich die Felle.

ct40 Fell Infoblatt

Gecko Felle vs  Colltex gt40 Felle

http://bergzeit.wordpress.com/2008/12/20/colltex-ct40-test/

«Rekordverdächtige Schneefälle die ganze Häuser verschluckten…wir wären mit Schneeschuhen nicht vom Fleck gekommen letzten Winter im Valle Maira…». So lautet das Fazit der Autoren von «HELVETIC BACKCOUNTRY», dem SchweizerSnowboardtouren-Auswahlführer. «Gerade im Hochwinter sind Spiltboards unerlässliche Powderwerkzeuge. Völlig unbeschwert, im wahrsten Sinne des Wortes, lässt sich das geteilte Brett auch durch knietiefen Pulver ziehen, und keine einzige Schneeflocke Spass muss dafür in der Abfahrt eingebüsst werden».
Wer mehr wissen möchte über den epischen Winter von HELVETIC BACKCOUNTRY, der sollte sich den low-cost-movie auf www.helveticbackcountry.ch ansehen.

Das Helvetic Backcountry Tourenbuch jetzt bei uns im Shop!

Splitboards sind Powder-Werkzeuge2Splitboards sind Powder-Werkzeuge

Splitboards sind Powder-Werkzeuge: Manu Stark von HELVETIC BACKCOUNTRY im

Valle Maira im Winter 2009.
Fotograf: Nicolas Fojtu

Da wir immer noch sehr viele Anfragen zu den Voile Lawinen Rettungsschaufeln bekommen möchten wir euch hier noch mal die PDF´s von dem Test von Berg und Steig “Zwischen Himmel und Hölle” und dem englischen Artikel von der “American Avalanche Association’s” der auf dem von Berg und Steig basiert zum nachlesen zu Verfügung stellen.
Eigenltich haben ja sowiso nur die Schaufeln von Voile (Telepro T6 und Telepack XML) und die G3 gut abgeschlossen :-)

Aber am besten den Test selber lesen dann könnt Ihr Euch eure eigene Meinung bilden ;-)

Zwischen Himmel und Hoelle und Avalanche Review Shovel Test

Voile_Shovels

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